Schulanlage Sirius und Werkhof Hochstrasse

Schulanlage Sirius und Werkhof Hochstrasse

Schulanlage Sirius und Werkhof Hochstrasse

Schulanlage Sirius und Werkhof Hochstrasse

Die Siriuswiese öffnet am Zürichberg das engmaschige städtische Gewebe. Die heute unbestimmte Südseite des Quartierparks wird mit dem neuen Primarschulhaus räumlich gefasst. Das Schulhaus nimmt die ganze Breite der Wiese auf. Seine Baumasse wird in drei charakteristische Teilkörper aufgeteilt. Ein schmaler dreigeschossiger Baukörper liegt an der Siriusstrasse. Hier ist der Eingang für die Sporthallen, den Tennisclub und die Musikschule. Es folgt ein flacher zweigeschossiger Zwischenbau. Auf seinem Dach befinden sich die beiden Tennisplätze, die von der Schule auch als Rasenspielfeld genutzt werden. Abgeschlossen wird die Figur von einem fünfgeschossigen Kopfbau. Zusammen mit dem ehemaligen Werkhof umfasst er den Schulhausplatz an der Hochstrasse. Auf seiner Platzseite ist der Haupteingang der Schule. In den oberen Geschossen sind die vier Klassenzimmercluster angeordnet. Der Schulhausplatz und die Siriuswiese sind zwei öffentliche Räume mit eigener Identität. Über die Diagonale sind sie miteinander verbunden. Im heutigen Werkhofgebäude werden der Kindergarten und die Sozialräume des neuen Werkhofes untergebracht.

Auftragsart
Projektwettbewerb im selektiven Verfahren, 3. Rang / 3. Preis

Mitarbeit Wettbewerb
Annemarie Stäheli (Projektleitung), Adrian Streich, Eva Dimarco, Ursina Götz, Lucia Kanderova, Tobias Lindenmann, Martin Reitenbach, Laura Sacher

Auftraggeber
Stadt Zürich

Landschaftsarchitektur
Ganz Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich