Schulanlage Bubenholz

Schulanlage Bubenholz

Schulanlage Bubenholz

Schulanlage Bubenholz

Mit dem Bubenholzpark auf der Eindeckung der Flughafenautobahn wurde 2004 ein verbindendes Element zwischen Opfikon und Glattbrugg geschaffen. Durch die Schulanlage Bubenholz werden die beiden Ortsteile an dieser städtebaulichen Nahtstelle weiter zusammengeführt. Zwei kompakte Baukörper beherbergen die umfangreichen schulischen Nutzungen der Primarschule und fassen den Grünraum auf der Autobahneindeckung längs und an seiner Stirnseite. Der eigentliche Schultrakt befindet sich am westlichen Rand der Einhausung und steht neben dem Autobahntunnel. Er begleitet den Grünraum mit seiner gefalteten Holzfassade. Durch das Abdrehen um 45 Grad werden die Schulzimmer auf den Freiraum ausgerichtet. Es entstehen diagonale Ausblicke in den Grünraum. Der Trakt mit den gemeinschaftlichen und öffentlichen Nutzungen wie Turnhalle und Singsaal liegt quer zum Grünraum am nördlichen Ende der Einhausung und bildet den räumlichen Abschluss des Bubenholzparks. Das Gebäude manifestiert sich zur Autobahn als Baukörper mit wenigen präzise gesetzten Öffnungen.

Auftragsart
Studienauftrag im selektiven Verfahren, 1. Preis

Mitarbeit Studienauftrag
Annemarie Stäheli (Projektleitung), Roman Brantschen, Julian Bruns, Tobias Lindenmann, Daniela Risoli, Adrian Streich

Mitarbeit Projekt
Philippe Vaucher (Projektleitung), Arthur Brändlin, Jeanne Casagrande, Theo Glauser, Ursina Götz, Constantin Kaffenberger, Tobias Lindenmann, Aaron Siebrecht, Beda Sievi, Adrian Streich

Auftraggeber
Stadt Opfikon

Landschaftsarchitektur
Schmid Landschaftsarchitekten GmbH, Zürich

Energiekonzept
Minergie